Regieduo



Über uns


























Das Regieduo Marthe Meinhold und Marius Schötz realisiert seit 2018 zahlreiche musiktheatrale Arbeiten unter anderem an der Volksbühne Berlin, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Wien, am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, am Schauspiel Stuttgart, am Theater Basel, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Deutschen Oper am Rhein.

Im Mittelpunkt der Arbeiten des Regieduos Marthe Meinhold und Marius Schötz steht immer die Idee der Gruppe. Inhaltlich wie auch formal experimentieren sie mit den Beteiligten der Produktion daran herum, eine künstlerische Form der Auseinandersetzung zu finden, die sich gegen die alltägliche Verunsicherung und strukturelle Vereinzelung behaupten kann. Neben ihrem Interesse, eine ästhetisch wahrnehmbare Erfahrung der Gruppe möglich zu machen, beschäftigen sich Marthe und Marius mit Texten und Materialien aus den Bereichen der Philosophie, Literatur und der langen Tradition des (Musik-)Theaters. Während also jede Produktion unter einem großen Ziel steht, changiert das Bühnengeschehen zwischen anekdotischen, diskursiven Texten, dem Besten an Emotionen, was das Repräsentationstheater zu bieten hat, Chören und Musicalarien. Ironisch, musikalisch und immer auf der Suche.

Marthe Meinhold studiert an der Freien Universität Berlin Philosophie und Theaterwissenschaft.
Marius Schötz absolvierte ein Studium der klassischen Komposition und Gesang an der HfMDK Frankfurt und der HMDK Stuttgart sowie Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.

Agentur 



Tom Stromberg
tomstromberg@gmx.de

Impressum













❷ OH DARLING DARLING - DON'T BE SUCH A BABY
Uraufführung: 09/21
Volkstheater Wien

REGIE UND KOMPOSITION: Marius Schötz
KO-AUTORIN: Marthe Meinhold
BÜHNE: Robin Metzer
KOSTÜM: Florian Kiehl
DRAMATURGIE: Ulf Frötzschner
FOTOS: Marcel Urlaub

MIT: Elias Eilinghoff, Claudio Gatzke, Evi Kehrstephan, Hasti Molavian, Claudia Sabitzer, Günther Wiederschwinger
KLAVIER: Kimiko Krutz

Wir saßen grad so richtig schön gemütlich beim Heurigen zusammen, als uns Volkstheater-Schauspielerin Claudia Sabitzer erzählte, sie könne eine Sektflasche mit einem Säbel köpfen. Uns überraschte zu diesem Zeitpunkt schon gar nichts mehr und wir fanden die Idee alle ganz herrlich. Wenn uns die Operettentradition eines gelehrt hatte, dann war es, dass eine Flasche Champagner keineswegs ein zu dünner Faden ist, um einen ganzen Abend daran aufzuhängen. Was ist das für ein Phänomen, fragten wir uns? 

Endlich wieder Operette in Wien! Endlich wieder Korken knallen! Höre und sehe von diesem Leben, das sich hier mit so unerklärlicher Heiterkeit vor dir ausbreitet!